/ Am 14. Juni: Nein zum Bebauungsplan Metalli / Am 14. Juni: Nein zum Bebauungsplan Metalli / Am 14. Juni: Nein zum Bebauungsplan Metalli / Am 14. Juni: Nein zum Bebauungsplan Metalli

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Metalli: Nein - so nicht
Metalli: Nein - so nicht

Argumente

Das Zuger Stadtmodell zeigt:

Ein untaugliches, den Rahmen sprengendes Projekt, das die charakteristische Metalli-Identität zerstört. Zudem ein dominierendes Hochhaus am falschen Ort – dies alles ohne erkennbaren Nutzen für die Zuger Bevölkerung. Dieser Bebauungsplan zielt einzig und allein auf Rendite. Zuger Baukultur wird achtlos entsorgt. So nicht!


Stadtmodell Zug. Farbig hervorgehoben das Volumen des Bebauungsplans (dunkelrot Neubauten, hellrot Aufstockungen).


 

Darum verdient der Bebauungsplan Metalli am 14. Juni 2026 ein NEIN!

 

Dieser Bebauungsplan ist Ausdruck einer eklatanten Fehlplanung.
Das Projekt bringt der Zuger Bevölkerung keinen Mehrwert. Im Gegenteil: es zeigt, was passiert, wenn gewachsene Strukturen torpediert werden und unsorgfältige Planung politische Realität wird. Hier soll ein Projekt durchgeboxt werden, das nie kritisch hinterfragt wurde und das Zentrum von Zug negativ prägen wird – für die nächsten Jahrzehnte. Ein Blick auf das anschauliche Stadtmodell verdeutlicht dies.

 

Dieser Bebauungsplan raubt der Metalli ihren typischen Charakter.
Die Metalli ist mehr als eine Ansammlung von Läden, Restaurants, Büros und Wohnungen. Sie ist ein durchdachter, in sich stimmiger Gebäudekomplex mit einer eigenständigen architektonischen Handschrift und ein populärer Treffpunkt der Zuger Bevölkerung. Der Bebauungsplan zerstört ein funktionierendes, lebendiges und sympathisches Stadtquartier im Herzen der Stadt Zug. Von sorgfältiger Transformation kann keine Rede sein.

 

Die Hauptfassade wird abgerissen!

Nein – so nicht!


Metalli-Hauptfassade, Baarerstrasse. (© Nein zum Bebauungsplan Metalli)


 

Dieser Bebauungsplan eliminiert ein zentrales Stück Zuger Identität.
Bei der Metalli handelt es sich um einen schweizweit einzigartigen architektonischen Zeitzeugen der Postmoderne, der über unbestrittene Qualitäten verfügt. Sogar vom Schweizer Heimatschutz wurde die Gebäudekomposition als erhaltenswert eingestuft und auf die Rote Liste der gefährdeten Bauten gesetzt. Damit hat eine glaubwürdige Instanz, die sich für das baukulturelle Erbe einsetzt, ein Zeichen gesetzt, das wir ernst nehmen sollten: Die Metalli ist kein Wegwerfprodukt.

 

Dieser Bebauungsplan beschert uns ein weiteres 80-Meter-Hochhaus.
Erneut wird die Ausnahme zur Regel und erneut soll an sensibler Lage ein riesiges Hochhaus gebaut werden, das keinerlei Rücksicht auf die Nachbarschaft nimmt. Das historische Bären-Ensemble (heute tibits) wird optisch erdrückt. Die ganze Umgebung wird kalt in den Schatten gestellt. Das Hochhausreglement, das genau solches verhindern will und vom Volk an der Urne deutlich angenommen wurde, verkommt zur Makulatur.

 

Das 80-Meter-Hochhaus eliminiert Freifläche!

Nein – so nicht!


Metalli-Platz, Ecke Baarerstrasse/Metallstrasse. (© Nein zum Bebauungsplan Metalli)


Metalli-Platz, Ecke Baarerstrasse/Metallstrasse. (© Nein zum Bebauungsplan Metalli)


 

Dieser Bebauungsplan präsentiert Visualisierungen statt konkrete Zahlen.
Mit dem Projekt würde bestehender, intakter Wohnraum verschwinden und durch Wohnungen ersetzt, die dem einheimischen Mittelstand nichts bringen. Gewinnerin wäre einzig und allein die Investorin, die Versprechungen macht und das Stimmvolk mit schönen Visualisierungen auf Kurs bringen will. Verbindliche Angaben über künftige Mietzinsen werden keine genannt. Das sollte uns hellhörig machen.

 

Dieser Bebauungsplan verhindert eine kluge Alternative.
Das Projekt wurde nie der Zuger Stadtbildkommission vorgelegt, deren Aufgabe es wäre, Projekte von dieser Grössenordnung und Tragweite seriös zu begutachten. In der Folge wurde es verpasst, einen Bebauungsplan auszuarbeiten, welcher der Metalli mit Respekt begegnet und eine Lösung aufzeigt, bei der günstiger Wohnraum im Einklang mit massvoller Verdichtung steht. Das eine darf nicht gegen das andere ausgespielt werden.

 


Metalli-Platz, Ecke Baarerstrasse/Gotthardstrasse. (© Nein zum Bebauungsplan Metalli)


 

Widerspruch zur Initiative 2000 Wohnungen für den Zuger Mittelstand!

 

Zug Estate kann gemäss Punkt 8 des GGR-Beschlusses (Wortlaut siehe unten) im Sockelgeschoss des Hochhauses oder des Arkadenneubaus «preisgünstige» Gewerberäume der «preisgünstige» Kultur- und Begegnungsräume anstelle von preisgünstigem Wohnraum bereitstellen. Im Unterschied zum Wohnraum ist nicht definiert, was «preisgünstig» ist für Gewerbe.


Gemäss Punkt 9 (Wortlaut siehe unten) kann Zug Estates bestehende Wohnungen an der Metallstrasse und/oder an der Industriestrasse so stark verbilligen, dass sie preisgünstig werden. Entsprechend weniger muss sie dann im Hochhaus realisieren. Zug Estates wird demzufolge genau überlegen, ob sich eine gezielte Verbilligung bestehender Wohnungen oder deren Einrichtung im Hochhaus besser rentieren wird. Eine zweite Einladung zur Aufbesserung der Rendite!


Die Punkte 8 und 9 in Widerspruch zur Volksinitiative 2000 Wohnungen für den Zuger Mittelstand, welche im Juni 2023 angenommen wurde. Dort wird verlangt, dass mindestens 40 % der neuerstellten Wohnflächen in allen Verdichtungszonen preisgünstig sein müssen. Dies ohne jede Einschränkung.

 

Kapitel 3  Nutzung der Baubereiche, Ziffer 8, Punkte 8–9 (GGR-Beschluss vom 18.11.2025)
Punkt 8: Anstelle von preisgünstigem Wohnraum kann in besonderen Fällen, insbesondere wenn dies städtebaulich geboten ist, im Erd- bzw. Sockelgeschoss preisgünstiger Gewerberaum für das auf die lokalen Bedürfnisse ausgerichtete Kleingewerbe oder preisgünstiger Kultur- und Begegnungsraum im Umfang von maximal 20 % der preisgünstigen Wohnflächen geschaffen werden. 
Punkt 9:  Bestehende Mietwohnungen, die die Anforderungen an die Preisgünstigkeit gemäss Ziff. 8 Abs. 6 erfüllen, können vollumfänglich an die gemäss Ziff. 8 Abs. 5 zu erfüllende Quote angerechnet werden. 

 


 

Im Richtprojekt Metalli sind insgesamt (Hochhaus und Aufstockungen) 160 Wohnungen vorgesehen, davon sollen 40 % (= 64) preisgünstig im Sinne des kantonalen Wohnraum-föderungsgesetzes werden. Der Abriss an der Baarerstrasse führt zu einem Verlust von 30 Wohnungen. Netto entstehen damit 130 zusätzliche Wohnungen. Im Leporello «lebensraum metalli» wird dies ebenfalls so aufgeführt.


Im Beschluss des Grossen Gemeinderats vom 18.11.2025 sind die untenstehenden Punkte 4 und 5 rechtlich verbindlich. Die neu erstellten Geschossflächen machen total 41'840 m2 aus. Für Wohnungen damit mindestens 50 % = 20'920 m2. Grösse und Anzahl Wohnungen sind nicht festgelegt. Auch können die Wohnflächen frei auf die verschiedenen Baubereiche verteilt werden. Die Angaben im Richtprojekt, dass im Hochhaus ab 5. OG ausschliesslich Wohnungen entstehen sollen, ist somit eine reine Absichtserklärung. 

 

Kapitel 3 Nutzung der Baubereiche, Ziffer 8, Punkte 4–9
Punkt 4: In den Baubereichen B1/B2, C, D und E gilt für die neu erstellten Geschossflächen (aGF) ein Mindestwohnanteil von gesamthaft 50 %. Der minimale Wohnanteil ist in jeder Etappe nachzuweisen, sofern er nicht bereits vorgelagert realisiert wurde. 
Punkt 5: Innerhalb des Bebauungsplanperimeters ist preisgünstiger Wohnraum von mindestens 40 % der neu erstellten Wohnflächen, jedoch maximal im Umfang der Mehrausnutzung, bereitzustellen. 

 


 

Die Metalli-Arkade wird amputiert!

Nein – so nicht!


Metalli-Arkade. (© Nein zum Bebauungsplan Metalli)


 

Dieser Bebauungsplan löst gemachte Versprechen nicht ein.
Seit Jahren soll die Metalli besser an den Bahnhof angebunden werden. Der Bebauungsplan löst dieses Versprechen nicht ein. Er verschlechtert sogar die aktuelle Situation. Wichtige Verbindungswege und Freiflächen für die Öffentlichkeit verschwinden. Kompensiert wird dies mit einer schwer zugänglichen, alibimässigen «Dachterrasse» und einem neuen «Platz», der den Namen nicht verdient. Er präsentiert sich als kümmerliches, isoliertes Plätzchen, das in eine Sackgasse mündet und ein toter Fleck bleiben wird.

 

Dieser Bebauungsplan missachtet das Gebot der Nachhaltigkeit.
Die Metalli wurde in mehreren Etappen zwischen 1984 und 1990 vom renommierten Zuger Architekturbüro «Leo Hafner + Alfons Wiederkehr» geplant und gebaut. Noch nicht mal 40 Jahre sind vergangen, da geht es dem identitätsstiftenden Gebäudeensemble bereits an den Kragen und soll intakte Bausubstanz zerstört werden. Mit einer nachhaltigen und zukunftsorientierten Stadtplanung hat ein solches Vorgehen nichts zu tun.

 

Danke für Ihre Nein-Stimme.

Die Metalli verdient mehr Respekt!

Faktencheck

Was stimmt, was nicht?

Wir nehmen die Pro-Argumente unter die Lupe.

 

Behauptung: Die Metalli muss an veränderte Bedürfnisse angepasst werden...

Fakt ist: Die Metalli behauptet sich schon jetzt als gut funktionierendes Gebäudeensemble. Sie ist ein beliebter Treffpunkt für Alt und Jung und überzeugt durch attraktive Freiflächen und Aussenräume mit Cafés und Restaurants. Fussgänger fühlen sich wohl in der Metalli und sind mit dem Angebot zufrieden. Das Metalli-Center gehört bereits jetzt zu den am meist frequentierten Orten der Stadt Zug.

 

Behauptung: Bei der Metalli besteht Handlungs- und Erneuerungsbedarf...

Das mag sein. Die Metalli entstand in drei Etappen (1984–1987 / 1988–1991 / 1992–1993). Sie ist also rund 40 Jahre alt. Es gibt aber keinen Grund, dass bereits wieder die Bagger auffahren und ganze Bauteile abgerissen werden. Es existieren mittlerweile kluge Konzepte, wie Gebäulichkeiten nachhaltig modernisiert werden können. Bei verantwortungsvollen und weitsichtigen Investoren hat diesbezüglich bereits ein Umdenken stattgefunden.

 

Behauptung: Die Weiterentwicklung respektiert die bestehende Struktur...

Fakt ist: Mehrere, für das Erscheinungsbild entscheidende Gebäudeteile werden ohne Not eliminiert. Sie sollen durch Neubauten ersetzt werden, die deutlich voluminöser sind als der Bestand. Die Amputation einzelner Teile zerstört den Charakter der Metalli und raubt dem durchdachten Ensemble den typischen Charakter. Die Metalli kann nur überzeugen, wenn sie integral bestehen bleibt.

 

Behauptung: Arkaden, Fassaden und Freiflächen bleiben erhalten...

Stimmt nicht. Die Hauptfassade an der Baarerstrasse, die das Rückgrat der Metalli bildet, wird abgerissen. Auch andernorts wird «rückgebaut». Die beiden Freiflächen am jeweiligen Ende der Hauptpassage werden reduziert oder verschwinden ganz. Kompensiert wird dieser Verlust mit einer begrünten Dachterrasse über dem achten Geschoss. Das ist – Bepflanzung hin oder her – ein Hohn und ein Trick, auf den wir nicht reinfallen sollten. Die Bevölkerung will ebenerdige, gut zugängliche Freiflächen.

 

Behauptung: Das vorliegende Projekt wurde im Dialog mit der Bevölkerung erarbeitet...

Fakt ist: Nur weil eine PR-Agentur eingespannt wird und in der Metalli vor über sechs Jahren eine Ausstellung für zufällige Passanten realisiert wurde, die Post-it-Zettel an eine Pinnwand heften konnten, heisst dies nicht, dass der Bebauungsplan städtebaulich überzeugt und von der Bevölkerung mitgetragen wird. Ein ernsthafter Dialog über die Zukunft des Stadtzentrums findet erst jetzt statt, nachdem eine Gruppe engagierter Stadtzuger das Referendum ergriffen hat.

 

Behauptung: Das Hochhaus nimmt Rücksicht auf die umliegenden Bauten...

Leider nicht. Erstens nimmt das geplante Hochhaus mit 80 Meter Höhe eine unverhältnismässige Dimension ein. Zweitens sind derart hohe Bauten gemäss Hochhausreglement nur ausnahmsweise erlaubt; nämlich dann, wenn ein Mehrwert für die Bevölkerung entsteht. Drittens ist die Ecke Baarerstrasse/Metallstrasse (vis-à-vis Restaurant tibits / früher Bären) ein fragwürdiger Standort für das Hochhaus. Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass das Gebäude auf einem Sockel steht.

 

Behauptung: Das Projekt wurde von einer unabhängigen Jury beurteilt...

Nein, die Jury, die das Richtprojekt bzw. die drei eingereichten Vorschläge zu beurteilen hatte, war nicht unabhängig. Das Beurteilungsgremium bestand aus einer dreiköpfigen Sachjury und einer vierköpfigen Fachjury. Vier von total sieben Personen arbeiteten entweder für die Bauherrschaft (Zug Estates) oder bei der Stadt Zug. Nur gerade drei Personen erfüllen das Kriterium der Unabhängigkeit. Dies ist darum relevant, weil das erkorene Richtprojekt die Grundlage für den Bebauungsplan bildete. Besonders stossend: Die Stadtbildkommission wurde nie in das Projekt involviert.

 

Behauptung: Die Metalli ist nicht schützenswert – sie ist kein Denkmal...

Die Metalli steht tatsächlich nicht unter Denkmalschutz. Das heisst jedoch nicht, dass sie nicht erhaltenswert wäre. Fakt ist: Die Metalli ist in ihrer Konzeption und Materialisierung ein typischer Zeitzeuge der Postmoderne. Damit legt sie Zeugnis einer wichtigen Epoche ab. So sieht es auch der Schweizer Heimatschutz, der die Metalli auf seine Rote Liste der gefährdeten Bauten gesetzt hat. Auf das Metalli-Center dürfen Zugerinnen und Zuger stolz sein.

 

Behauptung: Zug muss verdichten – sonst kann die Stadt nicht wachsen...

Fakt ist: Ja, Zug darf wachsen und muss verdichten, aber massvoll. Gegen Hochhäuser ist, wenn sie am richtigen Ort stehen und eine sinnvolle Nutzung ausweisen, nichts einzuwenden. Aber der vorliegende Bebauungsplan lässt jegliches Mass missen und schiesst über das Ziel hinaus. Er ignoriert die baukulturelle Bedeutung der Metalli und opfert das bedeutungsvolle Ensemble dem kurzfristigen Streben nach Rendite.

 

Behauptung: Rund 85 % der heutigen Bausubstanz bleibt erhalten...

Fakt ist: Diese Behauptung ist mit Vorsicht zu geniessen. Sie stimmt nur, wenn sämtliche geplanten Aufstockungen ohne Abriss am Bestand möglich sind, was bezweifelt werden muss. Die zentrale Frage lautet zudem nicht, wieviel Prozent der jetztigen Metalli abgerissen werden sollen, sondern welche Bauteile das sind. Und hier steht fest: Die 15 % Abriss finden am falschen Ort statt. Sie tangieren präzis jene Teile, die für die Konzeption und Charakteristik von Bedeutung sind: Das Gebäude an der Baarerstrasse mit der repräsentativen Fassade sowie ein wesentlicher Teil der Passage. So wird die gedeckte Halle fast vollständig von der Passage abgekoppelt und zu einem unbedeutenden Hinterhof degradiert.

 

Behauptung: Die Metalli verwandelt sich in eine grüne, parkähnliche Oase...

Fakt ist: Die Befürworter des Bebauungsplans Metalli präsentieren in ihrer Kampagne unzählige Visualisierungen, auf denen viele stattliche Sträucher und grüne Bäume mit ausladenden Kronen zu sehen sind. Lassen Sie sich von diesen Zeichnungen nicht täuschen. Die Metalli wird sich weder in eine Naturoase noch in einen Stadtpark verwandeln. Im Gegenteil: Freiflächen verschwinden und grün wird es höchstens auf dem Dach des riesigen, 8-stöckigen Ersatzneubaues geben, der an der Baarerstrasse realisiert werden soll.

 

Behauptung: Dank dem neuen Metalliprojekt entsteht viel günstiger Wohnraum...

Fakt ist: Im vorliegenden Bebauungsplan wird die Initiative «2000 Wohnungen für den Zuger Mittelstand» nicht korrekt umgesetzt. Gemäss Initiativtext müssen in den Verdichtungsgebieten 40 % der neu geschaffenen Wohnflächen preisgünstig sein. Der Bebauungsplan Metalli sieht nun aber vor, dass bereits bestehende preisgünstige Wohnungen in diese 40 % eingerechnet werden. Somit würden im neuen Hochhaus vor allem teure und sehr teure Wohnungen entstehen; primär für zahlungskräftige Expats. Nein Danke!

Komitee

Referendumskomitee:

 

Verein Nein zum Bebauungsplan Metalli

 

Ruedi Zai, dipl. Arch. ETH SIA, Präsident Verein Nein zum Bebauungsplan Metalli.
Andres Bruetsch, Autor, Regisseur.

Urs Keiser, Architekt SIA/FSAI.
Armin Jans, alt Professor für Volkswirtschaftslehre an der Fachhochschule Winterthur (ZHAW), alt Nationalrat SP, Kampagnenleiter Referendumskomitee.

Paul Baumgartner, lic. iur. et oec. HSG, Co-Präsident Zuger Heimatschutz.

Franziska Zürcher, Administration.

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Nein zum Bebauungsplan Metalli

Höhenweg 5, 6300 Zug

 

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Echo

Nachrichten & Links

Verschaffen Sie sich einen Überblick.

 

Medienspiegel:

 

Zuger Zeitung, Tickermeldung, 26.03.2026

ZZ Tickermeldung, Kampagne gegen Bebbauungsplan Metalli gestartet, 26. März 2026.pdf

 

Medienmitteilung, 25.03.2026:

MM, Kampagnenstart Nein-zum-Bebauungsplan-Metalli, 25. März 2026.pdf

 

Medienmitteilung, 21.12.2025:

MM, IG-Metalli – Referendum gegen Bebauungsplan «Metalli» zustande gekommen, 21. Dezember 2025.pdf

 

Zuger Zeitung, Artikel, 09.12.2025:

ZZ Artikel, Heimatschutz kritisiert Metalli-Projekt, von Andreas Fassler, 9. Dezember 2025.pdf

 

Zuger Zeitung, Artikel, 05.12.2025:

ZZ Artikel, Neuer Widerstand gegen Metalli Plane, von Rahel Hug, 5. Dezember 2025.pdf

 

Medienmitteilung, 04.12.2025:

MM, IG-Metalli – Referendum gegen Bebauungsplan Metalli, 4. Dezember 2025.pdf

 

Zuger Heimatschutz, Stellungnahme, 04.12.2025:

Zuger Heimatschutz Stellungnahme, Die Metalli hat mehr Respekt verdient, 4. Dezember 2025.pdf

 

Flyer, 03.12.2025:

Flyer – Nein zum Bebauungsplan Metalli – Ja zu einer respektvollen Verdichtung, 3. Dezember 2025.pdf

 

Zuger Zeitung, 2 Leserbriefe Ruedi Zai und Andres Brütsch, 02.12.2025:

ZZ Leserbriefe, Zu jung für den Schutz – oder zu alt für den Abriss, 2. Dezember 2025.pdf

 

Beschluss GGR, 18.11.2025:

Beschluss Grosser Gemeinderat Stadt Zug, 18. November 2025.pdf

 

Hochparterre, Artikel, 07.11.2025:

Hochparterre Artikel, Ein Labor der Postmoderne, von Cyril Kennel, 7. November 2025.pdf

 

Schweizer Heimatschutz, Artikel Webplattform, 2025:

Schweizer Heimatschutz Webplattform, Ein Stück postmoderne Stadt, von Cyril Kennel, 2025.pdf

 

Zuger Zeitung, Artikel, 10.10.2025:

ZZ Artikel, Kritik an Plänen für neues Metalli, von Raphael Biermayr, 10. Oktober 2025.pdf

 

Bauforum Zug, Stellungnahme, 07.10.2025:

Bauforum Zug Stellungnahme, Bebauungsplan Metalli hat gravierende Mängel, 7. Oktober 2025.pdf

 

Vorlage GGR, 09.09.2025:

Vorlage Grosser Gemeinderat – Stadtrat Zug, 9. September 2025.pdf

 

Magazin Zug Kultur, Artikel, 06.05.2024:

Magazin Zug Kultur, Artikel, Ein_Schlüsselwerk postmoderner Architektur, von Daniela Gerer, 6. Mai 2024.pdf

 

Zentralplus, Artikel, 05.03.2021:

ZP Artikel – Bauforum Zug warnt vor «Operation am offenen Herzen», 5. März 2021

 

Stadtmagazin Zug, Artikel, 05.2022:

Stadtmagazin Zug, Nr. 30, Haltestelle Metalli, von Michael van Orsouw, Mai 2022.pdf

 

Links:

 

Bauforum Zug: Lesen Sie was das Bauforum Zug meint.

Zuger Heimatschutz: Lesen Sie was der Zuger Heimatschutz meint.

Schweizer Heimatschutz / Rote Liste: Lesen Sie was der Schweizer Heimatschutz meint.

Aktuell

Rundgang

Metalli Zug – «Baukultur 1975–2000»

Rundgang 1: Samstag, 18. April 2026

Rundgang 2: Samstag, 30. Mai 2026

Zeit: 9.30 Uhr
Organisation: Zuger Heimatschutz
Referent: Cyril Kennel, Design- und Architekturhistoriker
Anmeldung: per Email an info@zugerheimatschutz.ch
Flyer/Anmeldung

 

Film
Montag, 11. Mai 2026, 20.00 Uhr
Kino Gotthard Zug

Barbara Buser
Pionierin der Nachhaltigkeit
von Gabriele Schärer

Organisation & Tickets: FLIZ

Barbara Buser, preisgekrönte Architektin und erste Fähr-Frau Basels, rettet Gebäude vor dem Abriss und baut sie ressourcenschonend um. Ehemalige Industrieareale werden zu urbanen Lebensräumen, die  umweltverträglich sind und soziales Leben fördern. Ihre mit Eric Honegger gegründeten Firmen stehen für Kreislaufwirtschaft statt Verschwendung und «Caring Economy» statt Profitorientierung. Der Film porträtiert eine Frau, die sich in einer Männerdomäne behauptet und das Ansehen von Frauen in der Architektur gestärkt hat. Ihr Wirken zeigt, wie Lebensräume nachhaltiger und gerechter gestaltet werden können.

Kontakt

Medien- und allgemeine Anfragen:

Armin Jans: kontakt@nein-zum-bebauungsplan-metalli.ch

 

Adresse:

Nein zum Bebauungsplan Metalli

Höhenweg 5
6300 Zug

 

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